Linux und Windows-Abbilddateien für Virtuelle Maschinen [in Neu-Planung]

Vorwort

Auf SourceForge bot ich vor langer Zeit möglichst fertige OEM-Abbilder von Linux an, aber SourceForge hatte ohne Ankündigung das Projekt einfach gelöscht, wobei es nicht verboten ist, Open Source Software (hier Linux als OEM) und Windows 10, welches unangetastet war und auch keinen Key enthielt (Proprietär).

Da ich versuche von Linux OEM-Versionen kostenlos anzubieten, würde ich mich riesig für eine Spende freuen, wobei der Betrag frei ausgewählt werden kann, so könnte ich für den neuen Datei-Server die Kosten etwas decken ?

Hier stehen bald wieder für VirtualBox einige Distributionen/Derivate als fertige Abbilddatei bereit. Alle Abbilddateien unterliegen der gleichen Lizenz wie sie im ursprünglichen Zustand sind. Die Abbilddateien wurden als VMDK-Datei (Virtual Machine Disk) erstellt, dass heißt, dass diese unter anderem auch mit anderen virtuellen Maschinen funktionieren sollten. Die Betriebssysteme wurden in der Grundeinstellung installiert, die virtuelle Festplattengröße beträgt in etwa 512 GB (dynamisch).

Vorläufige Version bis ausgebaut wurde.

Wenn ein Betriebssystem verwendet werden soll, ohne es auf einem richtigen System installieren zu müssen, kann sich eine fertige Abbilddatei, welche eine virtuelle Festplatte ist, kostenlos holen und diese in einer Virtuellen Maschine wie VirtualBox oder VMware betreiben.

Folgende Voraussetzungen sollten vorhanden sein

  • Internet (zum Herunterladen, um später Aktualisierungen/Installationen usw. vorzunehmen)
  • Ausreichend Festplattenplatz (einige Gigabyte sollten auf der Festplatte zum Herunterladen, Entpacken usw. verfügbar sein)
  • Ein Programm welches Betriebssysteme virtualisieren kann (VirtualBox, VMware etc.)

Momentane Distributionen/Derivate

  • CentOS
  • Debian
  • Kubuntu
  • Lubuntu
  • Ubuntu
  • Xubuntu

Download-Übersicht

Linux

DOWNLOAD BALD WIEDER VERFÜGBAR

Windows

DOWNLOAD BALD WIEDER VERFÜGBAR

Windows (Grundinstallation, der/die Benutzer[in] muss, um Windows weiter verwenden zu können, einen Schlüssel, sofern noch nicht vorhanden, käuflich erwerben und Windows aktivieren. Da es sich um eine Grundinstallation handelt, wurde auch kein Benutzerkonto erstellt, alle Einstellungen sind von dem/der Benutzer[in] vorzunehmen).

(Hierbei wurde die virtuelle Festplatte auf maximal 2 Terabyte (TB) erstellt, welche dynamisch anwächst.

Da es für das Einrichten einer virtuellen Maschine im Netz Anleitungen gibt, wird hier vorerst keine geschrieben.

Für weitere Fragen und Anregungen einfach einen Kommentar hinterlassen.

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